Vorträge & Workshops

Auf dieser Seite finden Sie nähere Informationen zu den Inhalten der Vorträge und Workshops beim Innovationsforum HelpCamps. Die Präsentationen sind im nicht-barrierefreien pdf-Format verfügbar und wurden uns mit freundlicher Genehmigung der Referenten zur Verfügung gestellt.

Tag 1: Freitag, 2. März 2018

Vorträge


Making und FabLabs
Prof. Dr. Karsten Nebe,  Direktor des FabLabs an der Hochschule Rhein-Waal sowie Studiengangsleiter des Master-Studiengangs Usability Engineering (M.Sc.)
Allgemeine Einführung in Making und FabLabs. Welche Beiträge können Maker und FabLabs im Hinblick auf Gebrauchstauglichkeit und Accessibility leisten? Und: Wie kann man die aktuellen Entwicklungen im Bereich Digitaler Fertigung für Lehre und Ausbildung gezielt nutzen? Wie setzt das FabLab an der Hochschule Rhein-Waal 3D-Druck & Co in der Ausbildung seiner Studierenden ein?

Zur Präsentation | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht


Leuchtturm-Initiative „NervenSinneTechnik.NRW“
Dr. Oliver Lehmkühler, Clustermanager im Cluster Innovative Medizin.NRW
Die Leuchtturm-Initiative „NervenSinneTechnik.NRW“des Clusters InnovativeMedizin.NRW adressiert  Störungen des zentralen und peripheren Nervensystems, der Sinnesorgane sowie der Psyche, die durch (chronische) Erkrankungen oder Unfallgeschehen ausgelöst werden.
Ziel ist es, gefährdete oder verlorene motorische, sensorische kognitive und emotionale Fähigkeiten des Menschen durch den Einsatz von Mensch-Technik-Interaktion aufrechtzuerhalten, wiederherzustellen oder zu verbessern. Durch die Verknüpfung von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen mit Erfahrungen und Expertisen aus der medizinischen und therapeutischen Praxis, können innovative Versorgungsansätze realisiert werden und darüber hinaus vielversprechende Perspektiven für nordrhein-westfälische Unternehmen entstehen. Der Cluster bündelt die Kompetenzen des Innovationsstandorts Nordrhein-Westfalen mit dem Ziel der Community-Bildung und der Anbahnung von aussichtsreichen Projekten in diesem Themenfeld.

Zur Präsentation | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht


Cyborgs & Patient Empowerment
Dr. Christina Czeschik, Serapion
In welchem Umfang sollten Patientinnen und Patienten über ihre Daten verfügen dürfen – und über die Technik, die sie an und in ihren Körpern tragen? Verschiedene gesellschaftliche Strömungen haben darauf unterschiedliche Antworten.

Zur Präsentation | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht


Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen des 3D-Drucks
Johanna Boeck-Heuwinkel, Syndikusanwältin matrix GmbH & Co. KG
Der 3D-Druck gewinnt zunehmend an Bedeutung bei der Herstellung von Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderungen. Neben allgemeinen rechtlichen Fragen wie z.B. zum Urheberrecht, rücken auch Fragen rund um das Medizinprodukterecht oder das Produkthaftungsrecht in den Vordergrund. Ein Streifzug durch haftungsrechtliche Aspekte am Beispiel der Herstellung von Medizinprodukten versus Hilfsmitteln soll die Maker-Szene  sensibilisieren.

Zur Präsentation | Kein Video verfügbar | nach oben | zurück zur Programmübersicht


FAB101: Digitale Fabrikationsinfrastrukturen in der interdisziplinären Hochschulbildung
Jiannis Giatagantzidis, FabLab Siegen
Das Forschungsprojekt Digitale Fabrikationsinfrastrukturen in der interdisziplinären Hochschulbildung – FAB101 wird von März 2017 bis Februar 2020 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Am Verbund beteiligt sind die Universität Siegen (Verbundkoordination), die RWTH Aachen, die Universität Bremen und die Folkwang Universität Duisburg/Essen. Aufgabe des Forschungsverbundes FAB101 ist es – ausgehend von den jeweiligen Fab Labs an den beteiligten Hochschulstandorten – in interdisziplinärer Zusammenarbeit Konzepte zu einer studiengangs- und hochschulübergreifenden Lehre in Laboren zur Digitalen Fabrikation (Fab Labs) praxisnah zu beforschen. Das Projekt ist Teil der Digitalisierungsstrategien der jeweiligen Hochschulen. Fab Labs sind Fabrikationslabore, in denen vorwiegend mit 3D-Druckern, Lasercuttern, Plottern, CNC-Fräsen und Mikrocontrollern gemeinsam gelernt, gearbeitet und geforscht wird.

Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht

 


SELFMADE – Selbstbestimmung und Kommunikation durch inklusive MakerSpaces
Hanna Linke, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Körperliche und Motorische Entwicklung der TU Dortmund
Barrierefreiheit als Voraussetzung für die Herstellung individueller Hilfsmittel in inklusiven MakerSpaces – Ziel von SELFMADE ist die exemplarische und partizipative Herstellung von Hilfsmitteln für die Teilhabe an Alltag und Arbeitsleben sowie Kommunikation durch 3D-Druck in einer offenen „MakerSpace“-Werkstatt.Dazu wurde im „Dortmunder Büro für Unterstützte Kommunikation“ ein MakerSpace eingerichtet – also an einem Ort, den Menschen mit Behinderung bereits kennen und nutzen und an dem spezifische Kompetenzen zur Arbeit mit Menschen mit Behinderung existieren. Folgende Fragen im Zusammenhang mit Barrierefreiheit stehen im Projekt u.a. im Fokus: Wie sind MakerSpaces räumlich zu gestalten, um Mindeststandards an Barrierefreiheit umzusetzen? Wie ist die individuelle Nutzung der 3D-Drucker möglich? Wie verständlich ist der „Produktionsablauf“? Welche Kommunikationskanäle sind anzubieten? Der Vortrag stellt eine Checkliste zur Barrierefreiheit sowie getestete Produkte vor. www.selfmadedortmund.de

Zur Präsentation | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht

 


Made for my Wheelchair inkl. Einführung Workshop „Open°Light Bau“
Isabelle Dechamps, Gründerin des Berliner Kreativkollektivs be able e.V.,
Daniel Wessolek, Künstler, Designer, Forscher
Jonas Morgenroth, Workshopteilnehmer
Wie kann der Alltag von Rollstuhlnutzern erleichtert und bereichert werden? Im Projekt Made for my Wheelchair arbeitet ein Team von Rollstuhlnutzern, Technikern und Designern an Open-Source-Produkten zum selber bauen. Von Bedürfnisanalyse, über Ideenentwicklung, Prototyping und Testing wurde über ein Jahr gemeinsam Rollstuhl-Add-Ons entworfen. Be able hat zusammen mit HelpCamps die Online-Plattform MatchMyMaker entwickelt und sich damit bei der Google Impact Challenge 2018 beworben. Gemeinsam soll eine Matching Plattform für Maker und Menschen mit Beeinträchtigungen entstehen. Made for my Wheelchair ist ein Projekt von Makea Industries GmbH, Fab Lab Berlin und dem Berliner Kreativkollektiv be able e.V.

Zur Präsentation | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht

 

Kurzvorträge

 

Entwicklungsteam „Zocken mit Behinderung“
Nils Beinke, Blogger (www.makershelpcare.de), Maker und Lehrer an einer Förderschule

Entwicklungsteam „Schwenkbarer Taschenhalter“
Leitung: Torsten Ude, Rollstuhl Tuning

Entwicklungsteam „Kochen mit Behinderung“
Leitung: Cinderella Glücklich

Entwicklungsteam „Online Plattform Hilfsmittelprojekte“
Leitung: Isabelle Dechamps, Nils Beinke, Niels Lichtenthäler

 

Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht

Workshops


Open°Light Bau Workshop
Leitung: Daniel Wessolek, Isabelle Dechamps und Amélie Cayree
Teilnehmer: 4-12 Personen
Wir bauen mit Rollstuhlfahrern OPEN°LIGHTS mit individuellen Lichteffekte. Unterboden-, Front- oder Rücklicht. Die OPEN°LIGHTS sind Beleuchtungsmodule und für die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern entwickelt. Sie können mit üblichen Maker-Technologien von Nutzern selbst gebaut werden. Genau das haben wir in diesem Workshop als Gruppe vor. Wenn ihr schon vorab mehr über die OPEN°LIGHTS und wie man sie baut erfahren möchtet findet ihr Film, Infos und links zu Anleitungen auf unserer webweite: http://www.madeformywheelchair.de/

MADE FOR MY WHEELCHAIR ist ein Projekt von Makea Industries GmbH, Fab Lab Berlin und be able e.V.. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, Förderprogramm Photonik Forschung Deutschland, FKZ 13N14244. Assoziierte Projektpartner sind Otto Bock Mobility Solutions GmbH und der Sozialhelden e.V.

nach oben | zurück zur Programmübersicht


Ein Knopf für alles
Leitung: Nils Beinke, Blogger (www.makershelpcare.de), Maker und Lehrer
Im Bereich der assistiven Technologien werden gerne sogenannte Taster eingesetzt.
Im Workshop wird gezeigt, wie sie mit wenig Aufwand selbst hergestellt werden können.

nach oben | zurück zur Programmübersicht

   

3D-Scan and Reverse Engineering
Leitung: Thomas Kropp
In dem Workshop beschäftigen wir uns mit dem Erfassen von komplexer Geometrie mit Hilfe von verschiedenen 3D Scannern. Im Einzelnen schauen wir auf verschiedene Methoden, um mit den erfassten Daten eine reibungslose Weiterverarbeitung zu gewährleisten. Mit dem „Touch“, einem Haptic Device von 3D Systems, zeige ich ein weiteres, nicht so verbreitetes Eingabegerät, welches bei der Manipulation von Scandaten enorm hilfreich ist.


nach oben | zurück zur Programmübersicht

 

Functional CAD with Fusion 360 for Digital Fabrication
Leitung: Jonathan Yen
Sprache: Englisch
Take a crash course in computer aided design with Fusion 360. Learn the basics of this accessible software and then dive deeper into best practices and workarounds in the design of functional parts for 3D printing and laser cutting. And if time allows, we will explore how parametric design can be used to take your design to the next level.

nach oben | zurück zur Programmübersicht


Hackathon

Parallel zum Innovationsforum findet ab Freitagnachmittag ein Hackathon statt. Bei diesem  offenen Entwicklungsevent entwickeln Teams Ideen für konkrete Alltagshilfen für Menschen mit Beeinträchtigung weiter, die beim HelpCamp Ende 2017 entstanden sind.  Ziel ist es, innerhalb der zwei Tage erste Konzepte und Prototypen aus dem 3D-Drucker entstehen zu lassen und am Samstagnachmittag vorzustellen. Folgende Entwicklungsteams werden vor Ort sein:

Entwicklungsteam „Zocken mit Behinderung“
Nils Beinke, Blogger (www.makershelpcare.de), Maker und Lehrer an einer Förderschule

Entwicklungsteam „Schwenkbarer Taschenhalter“
Leitung: Torsten Ude, Rollstuhl Tuning

Entwicklungsteam „Kochen mit Behinderung“
Leitung: Cinderella Glücklich

Entwicklungsteam „Online Plattform Hilfsmittelprojekte“
Leitung: Isabelle Dechamps, Nils Beinke, Niels Lichtenthäler

 

nach oben | zurück zur Programmübersicht

Tag 2: Samstag, 3. März 2018

Vorträge


Distributives und partizipatives Gestalten für behinderte Menschen: Personal fabrication for care
Adriana Cabrera, FabLab Hochschule Rhein-Waal
Der Vortrag geht auf Alternativen und Herausforderungen beim Entwurf eines innovativen Assistenzsystems ein. Cabrera beschreibt den Übergang von der traditionellen zur digitalen Herstellung von individuellen Lösungen und Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderung.
Welche Chancen bietet die Verbindung von Medizin, Biologie, Design und Produktdesign in der Entwicklung von Assistenzsystemen? Welche neuen Materialien und Möglichkeiten für wearables entstehen im Bereich Soft Fabrication?

Zur Präsentation (in Kürze verfügbar) | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht

 

Emscher-Lippe4 – Digitalisierung erleben im Lern- und Demonstrationslabor für Innovation, Integration, Transfer und Bildung
Lukas Hellwig, Institut für Informatik an der Hochschule Ruhr West
Exemplarisch für die intelligente Produktionsstätte der Zukunft, wird im Projekt ein Reallabor verwirklicht, um zusammen mit Menschen mit Beeinträchtigungen zu demonstrieren, wie individuelle Hilfsmittel, Assistenzsysteme und innovative Produkte hergestellt werden können, um die Teilhabe in Arbeitswelt und Gesellschaft aufrecht zu erhalten und auszubauen.

Zur Präsentation | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht

 

Hilfsmittel-Design als Hobby – oder warum Maker die Welt besser machen können
Nils Beinke, Blogger (www.makershelpcare.de), Maker und Lehrer an einer Förderschule
In der Freizeit eine Getränkehalterung für einen Rollstuhl entwickeln? Nils Beinke berichtet, warum Maker helfen können, die Welt zu verbessern. Viele Alltagsprobleme kennt er aus seiner Arbeit als Förderschullehrer – und versucht sie mit dem 3D-Drucker zu lösen. Auf seinem Blog Makers Help Care bietet er Designs zur kostenfreien Nutzung vom Strohhalm- bis zum Kartenspielhalter und berichtet über Tricks und Tipps bei der Umsetzung. www.makershelpcare.de

Zur Präsentation | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht


Passendes und gesundes Schuhwerk
Daniel Bolt, Die Schuhleister
Durch Scantechnik werden Füße digital erfasst. Es können angepassten Leisten/Einlegesohlen aus Verbindung von Leisten und Füßen berechnet werden. Ebenso ist durch den Abgleich von Füßen mit Leistenbibliothek eine Passempfehlung für Konfektionsware möglich.

Zur Präsentation | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht

 
Personal Photonics: HaptiVision DIY haptisches Orientierungssystem
Jan Thar, Media Computing Group der RWTH Aachen
HaptiVest erlaubt Trägern, ihre Umgebung zu spüren, indem ein Sensorsystem ein Tiefenbild aufnimmt. Dieses Bild wird verarbeitet und auf dem Bauch des Benutzers durch 8*16 Vibrationsmotoren dargestellt. Jeder Vibrationsmotor entspricht dabei einem Bildpunkt. Die Intensität der Vibration wird entsprechend der Entfernung zu dem nächstgelegenen Objekt an dieser Stelle des Tiefenbildes eingestellt. Als modulares Open-Source-System erlaubt HaptiVest Makern einen einfachen und kostengünstigen Nachbau sowie eigene Verbessrungen und Modifikationen.

Zur Präsentation | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht


Accessathon – Hackathon zum Thema Barrierefreiheit an der Hochschule Rhein-Waal
Philipp Gröll, Rafael Regh, Organisationsteam des Accessathon 
Der Accessathon ist ein studentisches Projekt auf freiwilliger Basis, im Rahmen dessen seit dem Sommersemester 2017 semesterweise ein Hackathon zum Thema Barrierefreiheit an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort veranstaltet wird. Dabei geht es darum, zum einen innovative Konzepte und Prototypen im Bereich Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung zu erstellen, und zum anderen ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen zu schaffen. Um das zu erreichen, werden Menschen mit Behinderung mit anderen kreativen Köpfen aus den unterschiedlichsten fachlichen Disziplinen – zum Beispiel Informatik, Maschinenbau, Design oder Psychologie – zusammengebracht.

Zur Präsentation (in Kürze verfügbar) | Zum Video | nach oben | zurück zur Programmübersicht

Workshops


Orthesen für die Erste Hilfe
Leitung: Adriana Cabrera, FabLab Hochschule Rhein-Waal
Sprache: Englisch
Orthoses for First Aid are devices designed for the immobilization of the body and limbs in case of an emergency. This device is quickly armed and adjustable, providing support for the body. This device was based on the workshop Hands On Assistive Devices (MyOrthotics 2.0) in the Fab13 Conference. The splint is made based on the art of folding, in which the material transforms to a memory shape through the semi cuts, which also provide the device the required stability. These smart cuts demonstrate that elegant aesthetics can be integrated in the design of any functional element, as well as in first aid equipment.

 

nach oben | zurück zur Programmübersicht


Orientierungssystem für Menschen mit Sehschwäche – Sensoren in Umgebung
Leitung: Jana Lina Berkenbusch
Der Workshop bietet einen Einblick, wie einfach Orientierungshilfen selbst entwickelt werden können. Im öffentlichen Raum gibt es bereits gut ausgebaute haptische Orientierungshilfen für Menschen mit Sehschwäche. Der Workshop zeigt, wie einfach auch individuelle Lösungsmöglichkeiten über akustische Hilfen erstellt werden können. Die Teilnehmer werden sich im Workshop passende Problemstellungen überlegen, an denen sie die akustischen Hilfen testen können. Mit leitfähiger Farbe werden kapazitiven Sensoren erstellt, die bei Berührung ein Signal an ein angeschlossenes Microkontrollerboard abgeben, welches dann wiederum ein akustisches Signal über Lautsprecher ausgibt. So, können z.B. Abstände bis zu einem Hindernis genauer angegeben werden.

nach oben | zurück zur Programmübersicht



Wearables for Disabilities
Leitung:
Nguyen, Thi-Yen-Thu, Liane Sayuri Honda, Cheung, Wei-Ying
Sprache: Englisch
The workshop will introduce to the participants the basics of programming electronics with the Arduino board. The participants will work in pairs and experiment with 2 different Arduino and analog sensor circuits. For the first experiment, the participants will get to learn how to read measurements from stretch conductive fabric and use the readings to control the output of an LED. This can be helpful in making wearables that can remind people with anxiety disorder to calm themselves dowb, by measuring their breathing rate and giving them alarm if they are showing signs of overbreathing. When combining with different types of actuators, for example, a DC air pump, the wearable can even simulate an appropriate breathing pattern that the person could follow to be effectively calmed down. For the second experiment, participants will work with an Ultrasonic sensor to measure distance to an object or obstacle and use the readings to trigger an acoustic buzzer. This can be useful in making wearables that notifies blind people of obstacles that are too close in their way, so that they can avoid it in time. The wearable could even give the person a hint on which direction they should divert to, for example, by producing different tones for the left and the right directions accordingly. At the end of the workshop the participants should understand the basics of Arduino’s analog input and digital output, how to manipulate the sensor readings using the Arduino IDE to produce a desired effect on the output devices. This knowledge should enable them to make similar wearable platforms or assistive devices using similar techniques during the Helpcamps.

nach oben | zurück zur Programmübersicht


How to move almost everything
Leitung: Daniele Ingrassia
Sprache: Englisch
Do you need to bring to life your project by having moving parts?
This workshop will show to how-to from smaller actuators to precise movements, together with the electronics you need to have to control it. The acquired knowledge is focused on making you able to use common tools and electronics, to quickly implement the required functionalities you may need in your projects.


nach oben | zurück zur Programmübersicht


The power of software, AI and the rise of cognitive computing
Leitung: Rafael Regh
Wie können Maschinen sehen, fühlen und sprechen? Wie können sie ihre Umwelt wahrnehmen und auf natürliche Art und Weise mit ihr interagieren? Wir werden lernen wie wir mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Maschinen und ihre Umwelt verbinden können und wie wir Systeme erschaffen können, die natürlich und menschlich mit uns kommunizieren. Dadurch erschließen sich uns vollkommen neue Möglichkeiten: Computer und Maschinen können viel flexibler und dynamischer auf äußere Einflüsse reagieren. Sensorwerte können in kürzester Zeit analysiert werden um Schlussfolgerungen zu ziehen. Im ersten Teil des Workshops wird es eine Einführung in verschiedene Themenkomplexe der künstlichen Intelligenz geben. Danach werden wir unsere Rechner so vorbereiten, dass wir im zweiten Teil des Workshops beginnen können dem Computer die Welt zu zeigen.

 

nach oben | zurück zur Programmübersicht