Was machen eigentlich die HelpCamps-Entwicklungsteams?

Was machen eigentlich die HelpCamps-Entwicklungsteams einige Wochen nach dem Innovationsforum HelpCamps? Eine ganze Menge! Hier eine Übersicht über die neusten Aktivitäten für alle Interessierten.

Das Team „MatchMyMaker“ ist mit seiner Idee zu einer inklusiven Online-Plattform für Maker und Menschen mit Beeinträchtigung durchgestartet bei der Google Impact Challenge 2018 − wie genau sich die Plattform in der Zwischenzeit entwickelt hat und wie es bei der Google Impact Challenge für das Team weitergeht, erfahrt ihr hier.

Zocken mit Behinderung wird bald für Dennis Wienkens noch barrierefreier. Das HelpCamps-Entwicklungsteam hat mittlerweile den ersten Prototypen einer Halterung am Elektrorollstuhl für die Computer-Augensteuerung TobiiEye gebaut und Kontakt aufgenommen zu EA_Accessible, einer Abteilung des internationalen Spieleherstellers, die Gaming für Alle möglich machen möchte. Funktioniert der Prototyp der Halterung? Erfahrt es hier zuerst.

Die Hand to go ist nicht einfach nur ein praktisches Hilfsmittel, sondern der Hingucker in Messinggold. Dabei befindet sie sich noch im Prototypen-Status! Alles zum praktischen Hilfsmittel-Accessoire teilt das HelpCamps-Entwicklungsteam auf dieser Seite.

Auf dem HelpCamps-Hackathon während des Innovationsforum HelpCamps wurde nicht nur an Ideen gearbeitet, die man bereits gesammelt hatte − auch spontane Einfälle waren wichtig. Zum Beispiel der, eine mechanische Halterung für Gehstöcke und individuell geformte Griffe zu entwickeln. Hier seht ihr, wie innerhalb weniger Stunden aus einer spontanen Idee mehr Hilfsmittel-Komfort wurde.

Kochen mit Behinderung ist manchmal gar nicht so einfach − und gefährlich! Das muss nicht sein, sagen sich die Mitglieder dieses HelpCamps-Entwicklungsteams. Sie arbeiten an einem theoretischen Konzept, wie man eine Küche und das Kochen nicht nur barrierefreier, sondern auch sicherer gestalten kann. Alle Informationen zum aktuellen Stand gibt es hier.

 

1000 Möglichkeiten in einem Raum – das FabLab der Hochschule Rhein-Waal – Teil 2

„Das FabLab und die Hochschule sind sensibler geworden für die Bedarfe von Menschen mit Beeinträchtigungen“, ist sich Adriana sicher. Es werden nicht nur immer neue Produkte entwickelt, die mehr Inklusion, Teilhabe und persönliches Wohlbefinden ermöglichen, auch die bauliche Barrierefreiheit wächst und das Studienangebot nimmt Menschen mit Beeinträchtigung zunehmend in den Fokus.

Weiterlesen

Spontanes Klassentreffen mit SELFMADE und Makers Help Care

Auf unserer Tour durch Dortmund haben wir nicht nur das Team von SLS-Assist besucht, sondern auch einen Stopp bei Ingo Bosse von SELFMADE eingelegt. Der Mann, der uns die Tür zum MakerSpace öffnete, kam uns irgendwie bekannt vor ─ bei der Begrüßung stellten wir fest: es ist Nils Beinke von Makers Help Care ─ so ein Zufall!

Tatsächlich hatten wir uns nicht abgesprochen, umso größer war die Freude, dass wir uns noch vor dem HelpCamps-BarCamp persönlich kennen lernten. Wie wir das spontane „Klassentreffen“  verbracht haben, hat Nils sehr schön auf seinem Blog beschrieben. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten!

So war’s auf dem spontanen Klassentreffen von SELFMADE, Makers Help Care und HelpCamps in Dortmund!

 

Eine Schiene für Bettina ─ HelpCamps zu Gast bei SLS-ASSIST und BioLab in Dortmund

Bettina Klare erzählt uns, was sie im Projekt SLS-ASSIST bisher entwickelt hat. Foto: HelpCamps

Ein Wohngebiet mitten in Dortmund, eine Hofeinfahrt mit großem braunen Tor, ein unscheinbarer, enger Hauseingang ─ es wird schon langsam dunkel, wir wissen nicht, ob wir wirklich richtig sind an diesem Ort, um Dr.-Ing. Jan Blömer vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und sein Projekt SLS-ASSIST kennen zu lernen. Auch die Türschilder verraten uns nicht genau, ob das Navigationsgerät gewusst hat, wo es langgeht, aber DEZENTRALE ─ gemeinschaftslabor für zukunftsfragen hört sich sehr nach Tüftelei an.

Weiterlesen